Der iranische Delegationsleiter bei den Atomverhandlungen hat nach seinem Eintreffen in Wien am Flughafen vor den Reportern hinzugefügt: "Wir sind in den letzten Verhandlungsabschnitt eingetreten. Ich denke es ist genau so, wie wir es zu Anfang gesagt haben, wenn die Gegenseite den politischen Willen für eine Lösung hat, gibt es zahlreiche Vorschläge für die Vertrauensbildung über die Friedlichkeit des iranischen Atomprogramms."
Er fügte hinzu: "Diese Vorschläge können einen Lösungsweg oder verschiedene sehr geeignete Lösungswege bedeuten. Folglich gibt es noch die Möglichkeit, falls die Verhandlungspartner den politischen Willen für eine schwierige Entscheidung haben. Man sollte dabei auf die Vorgabe von "sinnlosen roten Linien", die zur Zufriedenstellung von Lobby-Gruppen dienen und weder zur Konfliktlösung, noch zur Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen beitragen, verzichten."
Weiter sagte der iranische Außenminister: "Wir sind mit dem Ziel nach Wien gekommen, uns bis zum letzten Tag darum zu bemühen ein gutes Ergebnis zu erzielen, dass die Interessen des iranischen Volkes wahrt und ihre Rechte anerkennt, und wenn berechtigte Besorgnisse der internationalen Gemeinschaft bestehen, diese beseitigt werden. So werden wir eine Lösung erreichen."